Mammographie

Die Mammographie gilt als evidenzbasierte Methode. Mehrere internationale Studien belegen, dass ein systematisches Mammographie-Screening bei Frauen ab dem                    40. Lebensjahr die Sterblichkeit an Brustkrebs um 20-40% senkt!

Die Röntgenuntersuchung der Brust wird unter qualitätsgesicherten Bedingungen durchgeführt, z.B. unter Berücksichtigung der so genannten „PGMI“ Kriterien.


Die Mammographien aller Patientinnen unterliegen in unserer Klinik einer Doppelbefundung durch Herrn Prof. Dr. med. M. Bitzer und einem radiologischen Facharzt. 

Als Zusatzuntersuchung zur Mammographie wird Patientinnen eine Ultraschalluntersuchung der Brust angeboten. Eine Mammasonographie ist vor allem zur weiteren Abklärung eines unklaren Tastbefundes oder bei röntgenologisch dichtem Drüsengewebe sinnvoll.


Zur Verfügung steht ein hochauflösendes Ultraschallgerät mit einem 10 MHz. Schallkopf.

 

Patientinnen, bei denen nach erfolgter Mammographie und Sonographie ein Tumorverdacht verbleibt, werden mit einem so genannten minimal-invasiven Verfahren histologisch abgeklärt. In der Regel wird dabei nach örtlicher Betäubung unter Ultraschallsicht der relevante Befund mit einer dünnen Biopsienadel angesteuert und kleine Gewebszylinder zur feingeweblichen Untersuchung gewonnen. Dadurch wird eine sichere Zuordnung in gutartige und bösartige Tumoren ermöglicht.

 

Als weiteres bildgebendes Verfahren steht die Kernspintomographie der Brust zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine hochwertige Methode zum Nachweis von sog. invasiven Karzinomen. Die Kernspintomographie der Brust erleichtert eine exakten Darstellung der Gesamtausdehnung von Tumoren und den frühzeitigen Nachweis von Tumorrezidiven.

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